Zweitausendeinundzwanzig. Was für ein Jahr. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Aber an dieser Stelle habe ich keine Lust darauf, dieses Jahr Revue passieren zu lassen. Nein. In den letzten Stunden des vergangenen Jahres habe ich darüber nachgedacht, einen Schlussstrich zu ziehen und die Vergangenheit hinter mir zu lassen. Ich habe mich entschlossen, nach vorne zu schauen und das Beste aus dem neuen Jahr herauszuholen. 

Sport. Gesunde Ernährung. Weniger am Smartphone sein. Bildung statt Entertainment. Was nach guten Vorsätzen für das neue Jahr klingt, sind am Ende nicht mehr als einfache Gedanken. Ich habe mir bislang keine großen Ziele für die kommende Zeit gesetzt und irgendwelche Verbote, die zu einem besseren Leben führen sollen, habe ich mir ebenfalls nicht auferlegt. Natürlich ist es gut, Ziele zu haben und diese zu verfolgen. Aber so weit bin ich dieses Jahr einfach noch nicht gekommen. Stattdessen habe ich einige Entscheidungen getroffen und mir vorgenommen, einiges zu ändern.

Ich habe mir vorgenommen, 2022 mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr innerer Ruhe in mein Leben zu lassen. Sport, eine ausgewogene Ernährung, weniger Zeit am Smartphone und mehr Bildung sind wahrscheinlich Schlüsselpunkte, die am Ende dazu führen, diese Punkte (die ich nicht als Vorsätze betiteln möchte) zu erreichen. Auch mehr Schlaf und frühes Aufstehen gehören sicherlich dazu. Und während ich das frühe Aufstehen schon immer gut hinbekommen habe, ist die Sache mit dem Schlaf sicherlich noch eine Herausforderung.  

Jagd & Forst

Ich weiß. Eigentlich hatte ich vor, dieses Projekt einzustellen und diese Domain zu verkaufen. Aber manchmal ändern sich Entscheidungen. Manchmal werden sie rückgängig gemacht. Und so ist es in diesem Fall. Ich möchte diesen Blog weiterführen. Aber anders, als ich es bislang gemacht habe. Dieser Blog soll nicht mehr verbissen ein oder zwei Themen verfolgen. Stattdessen möchte ich auf dieser Plattform so schreiben, wie ich es früher am liebsten gemacht habe. Frei heraus. Über alles mögliche. Hauptsächlich aber über kleine Abenteuer, Fotografie, Motivation, Reisen und das ganz normale Leben. 

Das bedeutet aber nicht, dass das Jagdliche und die Themen aus dem Forst bzw. dem Wald hier keinen Platz haben werden. Im Gegenteil. Nur möchte ich mich nicht darauf versteifen. Es ist für mich, als Nichtjäger, nämlich manchmal nicht so einfach über die Jagd zu schreiben. Und dass ich einen Jagdschein mache und selbst zum Jäger werde, steht für mich einfach außer Frage. Warum nicht? Darauf komm ich ein anderes Mal zu sprechen. Nicht heute.   

Zweitausendzweiundzwanzig

Ich freue mich auf das kommende Jahr und die Herausforderungen, die es mit sich bringen wird. Und ich freue mich über die Entscheidung hier weiterzumachen, wenn auch auf eine andere Art und Weise. Es fühlt sich leicht an und frei. Irgendwie richtig. Und darauf kommt es am Ende doch an, oder?   

 

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